16. Mai 2021, Düsseldorf

Akademie für agile Prozesse

Am 16. Mai 2021 fanden sich in der Kunsthalle Düsseldorf Kunst- und Kulturschaffende verschiedener Richtungen unter dem Thema „Unsichere Zeiten und offenes Denken | Akademie für agile Prozesse“ zusammen. Das Gespräch war Teil der Veranstaltungsreihe „Bausteine einer Theorie des Peripheren“, die vom Zentrum für Peripherie und der Künstlerin Ute Reeh ins Leben gerufen wurde, und wurde live übertragen. Den roten Faden der Veranstaltungsreihe bildet die These, dass Anstöße für Ideen, Innovation und Veränderung in Vergangenheit und Gegenwart oft von der Peripherie ausgingen und ausgehen. In der einerseits Pandemiebedingten, andererseits ein Zentrum umgehenden, ungewöhnlichen Gesprächsanordnung (siehe Bild) diskutierten die Teilnehmenden u.a. über eine Akademie für agile Prozesse, die als hierarchiefreie Struktur einen temporären Raum für kreative Prozesse und Innovation schaffen kann, auch aus der Peripherie.

Mitnehmen lässt sich von dieser interessanten Veranstaltung der Gedanke, dass eine Akademie ein Ort zum Experimentieren und zum Verbinden sein kann, der Anreize zum Denken und Impulse zum Handeln gibt.

 

Teilnehmende:
Peter Awe, Christopher Dell, Jasmin Grande, Kathrin Jentjens, Franz Klein-Wiele, Peter Köddermann, Reiner Nagel, Birgit Planken, Mira Reeh, Ute Reeh, Moritz Riesenbeck, Christof Rose, Frauke Röth, Marie Heleen Samrotzki, Eva Schmidt, Susanna Schönberg, Beate Steil und Jan-Christoph Tonigs

Mehr Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf der Website des Zentrums für Peripherie. Das Zentrum für Peripherie widmet sich der künstlerischen Praxis und Strategie zur Erforschung der Thematik Randgebiet. Es wurde von Ute Reeh in Nebelin in der Prignitz gegründet.

Ansprechperson

Maria Pegelow
Öffentlichkeitsarbeit, Wettbewerb und Vergabe
Brandenburgische Architektenkammer
Telefon: 0331. 27 59 123
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